Weniger Treibhausgase dank Erneuerbarer Energien

Mit Energie aus erneuerbaren Quellen wie Sonne, Wind oder Biomasse wurden 2017 in Deutschland Treibhausgase mit einer Klimawirkung von rund 177,1 Millionen Tonnen CO2 (CO2-Äquivalente) vermieden. Diese und viele weitere Daten liefert die neueste Emissionsbilanz der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat). Der Ausbau erneuerbarer Energien trägt wesentlich zum Erreichen der Klimaschutzziele bei. Indem fossile Energieträger zunehmend

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Klima-Doppel-Demo am 1.12.2018

Im Dezember geht es gleich doppelt ums Klima: Beim Weltklimagipfel in Polen vom 3. bis zum 14. Dezember und in der Kohle-Kommission in Berlin. Während die Welt über die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens verhandelt, entscheidet sich in Berlin, ob Deutschland seine Versprechen wahr macht – und schnell aus der Kohle aussteigt. Der Bundesverband Windenergie (BWE)

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Gemeinsamer “Aufruf Windenergie”

Die Energieminister und -senatoren der norddeutschen Bundesländer Niedersachsen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern haben auf der Hamburger WindEnergy 2018 gemeinsam mit Branchenvertretern den ‚Aufruf Windenergie‘ unterzeichnet. Darin fordern sie von der Bundesregierung dringende energiepolitische Weichenstellungen ein. Die Unterzeichner berufen sich auf die energiepolitischen Zielvorgaben des Koalitionsvertrages des Bundes. Dazu zählen insbesondere die Sonderausschreibungen für Windenergie

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40 Prozent Windkraft bis 2030

Windenergie ist die wichtigste Säule der Energiewende in Deutschland: Bis 2030 sollen Wind- und Solarenergie, Wasserkraft und Biomasse nach den Plänen  der Bundesregierung 65 Prozent des deutschen Strombedarfs decken.  Die Universität Freiburg zeigt in einer neuen Studie, dass es bis zum Jahr 2030 möglich ist, 40 Prozent des Stromverbrauchs allein durch Windenergie zu decken. Voraussetzung

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Mit Forschung dem Wind entgegen

Das Institut für Windenergietechnik (WETI) untersucht in einem Forschungsvorhaben die Einflüsse unterschiedlicher Fehlausrichtungen des Rotors auf den Energieertrag und die Lasteinwirkungen an einer realen Windenergieanlage. Die Theorie ist allgemein bekannt: Windenergieanlagen (WEA) wandeln die kinetische Energie der Luftströmung in elektrische Energie um. Damit dies aber überhaupt geschehen kann, muss zunächst die Energie des Windes mithilfe

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Extra 3 | Maximilian Schafroth vom Verband deutscher Kohleförderer

36,3 Prozent – so hoch lag der Anteil der Erneuerbaren Energien an der Bruttostromerzeugung in Deutschland im ersten Halbjahr 2018. Mit jedem neuen Windpark und mit jeder neuen PV-Freifläche wird jedoch deutlicher, dass Klimaschutz und Energiewende nur gelingen können, wenn der Zubau regenerativer Erzeugungsanlagen mit dem Abbau konventioneller Kraftwerksleistung einhergeht. Damit CO2-Emissionen sinken, Preise fallen

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BWE: Deutschland bewegt sich. Mit Windenergie.

Deutschland bewegt sich. Wir werfen einen Blick auf die Erfolgsgeschichte der Windenergie. Aus deutschem Pioniers- und Ingenieursgeist und dem Wunsch nach einer klimaschonenden Energieversorgung ist heute mit 30.000 Windenergieanlagen die zweitgrößte Stromquelle Deutschlands entstanden. Die Windenergie in Deutschland hat einen langen Weg hinter sich. Aus deutschem Pioniers- und Ingenieursgeist und dem Wunsch nach einer klimaschonenden

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Neue Märkte

Business Development bei Denker & Wulf: Windenergie ist zweifelsfrei die wichtigste Säule der Energiewende, doch für das Erreichen der Klimaziele ist es unerlässlich, die Transformation unserer Energieversorgung nicht bei einer reinen Stromwende zu belassen. Weitestgehend unbeantwortet bleibt dabei die Frage, welche Technologien sich langfristig im Energiesystem der Zukunft durchsetzen werden. Mit dem neuen Unternehmensbereich Business

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Grusswort

Liebe Geschäftspartner, Kunden und Freunde der Denker & Wulf AG, das Jahr 2017 neigt sich dem Ende entgegen – ein spannendes Jahr mit einigen Gegensätzen und Turbulenzen. Während die Bundesregierung mit der Novelle des Erneuerbaren Energien Gesetzes einen Paradigmenwechsel vollzogen hat, der die gesamte Windbranche in Atem hält, herrscht hoch im Norden der Republik ein

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Regionalplanung in Schleswig-Holstein

Kein Licht am Ende des Tunnels. Im Land zwischen Nord- und Ostsee herrscht fast gespenstischer Stillstand. Seit dem Urteil des Oberverwaltungsgerichts Schleswig, welches die Teilfortschreibung der Regionalpläne Anfang 2015 für ungültig erklärte, geht zwischen Hamburg und der dänischen Grenze in Sachen Windenergie kaum etwas voran. Das als Reaktion auf das Gerichtsurteil verhängte zweijährige Ausbau-Moratorium wurde

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