ARD und ZDF nehmen “Vernunftkraft” ins Visier

Das ARD-Magazin Monitor berichtet in seiner Sendung vom 29. August über das Bündnis Vernunftkraft und dessen fragwürdige Netzwerkarbeit gegen die Windenergie an Land. Der rund 10-minütige Beitrag beleuchtet die vermeintlich wissenschaftliche Argumentation des Bündnisses gegen die Klimakrise und zeigt anhand von Beispielen vor Ort, wie Bürgerinitiativen mit standardisierten Protestmaterialien ausgestattet und Vertreter als Sachverständige in

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Neue BWE-Checkliste zur Direktvermarktung bei 20+ Anlagen

Was müssen Windenergieanlagenbetreiber beim Abschluss eines Direktvermarktungsvertrages für Anlagen ohne EEG-Vergütung beachten und was ist sonst noch wichtig? Mit Ablauf des Jahres 2020 verlieren die ersten Windenergieanlagen, die bis einschließlich 31.12.2000 installiert wurden, ihren Anspruch auf eine Vergütung nach dem EEG. Für Altanlagen gibt es verschiedene Möglichkeiten, den produzierten Strom außerhalb des EEG zu vermarkten.

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BWE veröffentlicht Aktionsplan für mehr Genehmigungen

Das Erreichen der deutschen Klimaschutzziele steht erneut auf der Kippe. Nachdem das 2020er Ziel, den CO2-Ausstoß gegenüber 1990 um 40 Prozent zu senken, deutlich verfehlt wird, droht nun bereits die nächste Zielmarke einer Emissionsreduktion von 55 Prozent bis 2030 in unerreichbare Ferne zu rücken. Grund ist der drastische Einbruch des Windenergiezubaus seit Anfang 2018. Gingen

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Aktion pro Windenergie: Zelten im Windpark

Unter dem Namen “Wind of Change – Bürgerinitiative Pro Windkraft” campierten 15 Jugendliche und junge Erwachsene im Windpark Quarnbek. Mit ihrer medienwirksamen Aktion will die Gruppe aufzeigen, dass man Windparks nicht fürchten muss, und zugleich daran erinnern, dass die Windenergie einen unerlässlichen Beitrag zum Klimaschutz leistet. Die Kieler Nachrichten und die Lübecker Nachrichten berichten in

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Jede fünfte Kilowattstunde aus Windenergie

Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben die Jahresauswertung zur Stromerzeugung in Deutschland im Jahr 2018 vorgelegt. Der Anteil aller erneuerbaren Energiequellen an der öffentlichen Nettostromerzeugung, d.h. dem Strommix, der tatsächlich aus der Steckdose kommt, lag erstmals bei über 40 Prozent. Die Windenergie ist dabei zur tragenden Säule der Energieversorgung herangewachsen und lieferte 111

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Weniger Treibhausgase dank Erneuerbarer Energien

Mit Energie aus erneuerbaren Quellen wie Sonne, Wind oder Biomasse wurden 2017 in Deutschland Treibhausgase mit einer Klimawirkung von rund 177,1 Millionen Tonnen CO2 (CO2-Äquivalente) vermieden. Diese und viele weitere Daten liefert die neueste Emissionsbilanz der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat). Der Ausbau erneuerbarer Energien trägt wesentlich zum Erreichen der Klimaschutzziele bei. Indem fossile Energieträger zunehmend

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Energiespeicher für die Zukunft der Energiewende

Der kleine, aber feine YouTube Kanal “Joul – Energiewende und Nachhaltigkeit” hat im vergangenen Jahr mehrere lehrreiche Filmclips veröffentlicht, welche Herausforderungen und Lösungsansätze der Energiewende anschaulich zeigen. Im jüngsten Beitrag werden fünf Energiespeicher vorgestellt, die die unstete Einspeisung von Wind- und Solarenergie abpuffern und gleichmäßig verteilen können. Eine gelungene Energiewendekommunikation – nicht nur für junge

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Gemeinsamer “Aufruf Windenergie”

Die Energieminister und -senatoren der norddeutschen Bundesländer Niedersachsen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern haben auf der Hamburger WindEnergy 2018 gemeinsam mit Branchenvertretern den ‚Aufruf Windenergie‘ unterzeichnet. Darin fordern sie von der Bundesregierung dringende energiepolitische Weichenstellungen ein. Die Unterzeichner berufen sich auf die energiepolitischen Zielvorgaben des Koalitionsvertrages des Bundes. Dazu zählen insbesondere die Sonderausschreibungen für Windenergie

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40 Prozent Windkraft bis 2030

Windenergie ist die wichtigste Säule der Energiewende in Deutschland: Bis 2030 sollen Wind- und Solarenergie, Wasserkraft und Biomasse nach den Plänen  der Bundesregierung 65 Prozent des deutschen Strombedarfs decken.  Die Universität Freiburg zeigt in einer neuen Studie, dass es bis zum Jahr 2030 möglich ist, 40 Prozent des Stromverbrauchs allein durch Windenergie zu decken. Voraussetzung

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Mit Forschung dem Wind entgegen

Das Institut für Windenergietechnik (WETI) untersucht in einem Forschungsvorhaben die Einflüsse unterschiedlicher Fehlausrichtungen des Rotors auf den Energieertrag und die Lasteinwirkungen an einer realen Windenergieanlage. Die Theorie ist allgemein bekannt: Windenergieanlagen (WEA) wandeln die kinetische Energie der Luftströmung in elektrische Energie um. Damit dies aber überhaupt geschehen kann, muss zunächst die Energie des Windes mithilfe

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