Weniger Treibhausgase dank Erneuerbarer Energien

Mit Energie aus erneuerbaren Quellen wie Sonne, Wind oder Biomasse wurden 2017 in Deutschland Treibhausgase mit einer Klimawirkung von rund 177,1 Millionen Tonnen CO2 (CO2-Äquivalente) vermieden. Diese und viele weitere Daten liefert die neueste Emissionsbilanz der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat). Der Ausbau erneuerbarer Energien trägt wesentlich zum Erreichen der Klimaschutzziele bei. Indem fossile Energieträger zunehmend

Weiterlesen >>

Gemeinsamer “Aufruf Windenergie”

Die Energieminister und -senatoren der norddeutschen Bundesländer Niedersachsen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern haben auf der Hamburger WindEnergy 2018 gemeinsam mit Branchenvertretern den ‚Aufruf Windenergie‘ unterzeichnet. Darin fordern sie von der Bundesregierung dringende energiepolitische Weichenstellungen ein. Die Unterzeichner berufen sich auf die energiepolitischen Zielvorgaben des Koalitionsvertrages des Bundes. Dazu zählen insbesondere die Sonderausschreibungen für Windenergie

Weiterlesen >>

40 Prozent Windkraft bis 2030

Windenergie ist die wichtigste Säule der Energiewende in Deutschland: Bis 2030 sollen Wind- und Solarenergie, Wasserkraft und Biomasse nach den Plänen  der Bundesregierung 65 Prozent des deutschen Strombedarfs decken.  Die Universität Freiburg zeigt in einer neuen Studie, dass es bis zum Jahr 2030 möglich ist, 40 Prozent des Stromverbrauchs allein durch Windenergie zu decken. Voraussetzung

Weiterlesen >>

Mit Forschung dem Wind entgegen

Das Institut für Windenergietechnik (WETI) untersucht in einem Forschungsvorhaben die Einflüsse unterschiedlicher Fehlausrichtungen des Rotors auf den Energieertrag und die Lasteinwirkungen an einer realen Windenergieanlage. Die Theorie ist allgemein bekannt: Windenergieanlagen (WEA) wandeln die kinetische Energie der Luftströmung in elektrische Energie um. Damit dies aber überhaupt geschehen kann, muss zunächst die Energie des Windes mithilfe

Weiterlesen >>

BWE: Deutschland bewegt sich. Mit Windenergie.

Deutschland bewegt sich. Wir werfen einen Blick auf die Erfolgsgeschichte der Windenergie. Aus deutschem Pioniers- und Ingenieursgeist und dem Wunsch nach einer klimaschonenden Energieversorgung ist heute mit 30.000 Windenergieanlagen die zweitgrößte Stromquelle Deutschlands entstanden. Die Windenergie in Deutschland hat einen langen Weg hinter sich. Aus deutschem Pioniers- und Ingenieursgeist und dem Wunsch nach einer klimaschonenden

Weiterlesen >>

Bedarfsgesteuerte Nachtkennzeichnung

Denker & Wulf AG und Qunatec Sensors bringen der Nacht die Dunkelheit zurück. Aus Gründen der Luftsicherheit müssen Windenergieanlagen in Deutschland gekennzeichnet werden. Während tagsüber rote Markierungen an den Rotorblättern und ggf. an Türmen und Maschinenhäusern ausreichen, werden die Anlagen nachts durch rot blinkende Lichter oberhalb der Gondel und – bei Anlagenhöhen von über 150

Weiterlesen >>

Immer in Bewegung

Unsere Inbetriebnahmen 2017. In einer sich stetig ändernden Welt richtet sich unser Blick seit über 20 Jahren nach vorn – und das wird auch so bleiben. Dennoch ist der Jahreswechsel immer auch eine Zeit der Rückschau auf das Geleistete. Und so blicken wir auch am Ende dieses Jahres zurück auf zahlreiche Projekte, die wir erfolgreich

Weiterlesen >>

Grusswort

Liebe Geschäftspartner, Kunden und Freunde der Denker & Wulf AG, das Jahr 2017 neigt sich dem Ende entgegen – ein spannendes Jahr mit einigen Gegensätzen und Turbulenzen. Während die Bundesregierung mit der Novelle des Erneuerbaren Energien Gesetzes einen Paradigmenwechsel vollzogen hat, der die gesamte Windbranche in Atem hält, herrscht hoch im Norden der Republik ein

Weiterlesen >>

Neue Wege in der Direktvermarktung

DWAG-Marktwertanalyse mit DVpro: Jeder direktvermarktete Windpark hat einen sogenannten Marktwert, aus dem sich die Direktvermarktungskosten für diesen Windpark ergeben. Der Marktwert erwächst aus dem zeitlich aufgelösten Produktionsverhalten eines Windparks im Zusammenspiel mit den sich fortwährend ändernden Börsenpreisen: Produziert ein Windpark in Stunden mit über­durch­schnitt­lichem Preisniveau mehr, als in Stunden mit einem unterdurchschnittlichen Preisniveau, kommt es

Weiterlesen >>

Regionalplanung in Schleswig-Holstein

Kein Licht am Ende des Tunnels. Im Land zwischen Nord- und Ostsee herrscht fast gespenstischer Stillstand. Seit dem Urteil des Oberverwaltungsgerichts Schleswig, welches die Teilfortschreibung der Regionalpläne Anfang 2015 für ungültig erklärte, geht zwischen Hamburg und der dänischen Grenze in Sachen Windenergie kaum etwas voran. Das als Reaktion auf das Gerichtsurteil verhängte zweijährige Ausbau-Moratorium wurde

Weiterlesen >>